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wissenschaftlicher Referent (m/w/d) für Resilienzförderung

Das Leibniz-Institut für Resilienzforschung (LIR) gGmbH ist ein außeruniversitäres Forschungsinstitut mit dem Ziel der Erforschung des Phänomens der Resilienz, d.h. der Aufrechterhaltung bzw. raschen Wiederherstellung der psychischen Gesundheit während oder nach akuten oder chronischen stressvollen Lebensumständen. Es untersucht die Mechanismen, die Resilienz vermitteln, entwickelt Resilienz fördernde Interventionen und implementiert wirksame Interventionen in die Gesundheitsfürsorge in Betrieben, Schulen oder Universitäten. Im Rahmen seiner Plattform Transfer überführt das LIR wissenschaftliche Erkenntnisse systematisch in gesellschaftliche, wirtschaftliche und gesundheitliche Anwendungskontexte. Ein zentraler Bereich ist dabei die Resilienzförderung. Ziel ist es, bestehende Angebote zu einem integrierten, evidenzbasierten, modularen und skalierbaren Portfolio für Unternehmen, Institutionen und Privatpersonen weiterzuentwickeln.

wissenschaftlicher Referent (m/w/d) für Resilienzförderung

(100 % Stellenumfang, derzeit 38,5 Stunden/Woche), befristet auf 2 Jahre mit Option auf Verlängerung. Die Vergütung richtet sich nach EG 13 TV-UM (Manteltarifvertrag der Universitätsmedizin Mainz).

Aufgaben

  • Wissenschaftlich fundierte Konzeption und Weiterentwicklung des Angebotsportfolios der Resilienzförderung unter Berücksichtigung aktueller Forschung, gesellschaftlicher Entwicklungen und konkreter Zielgruppenbedarfe
  • Transfer aktueller Erkenntnisse der Resilienzforschung in innovative, marktfähige, praxisorientierte und evidenzbasierte Trainings-, Programm- und Digitalformate
  • Durchführung von evidenzbasierten Vorträgen, Workshops, Trainings und Coachings im Rahmen der Resilienzförderung
  • Entwicklung, Modularisierung und wirtschaftliche Weiterentwicklung skalierbarer Angebote für Unternehmen, Institutionen und Privatpersonen einschließlich der Weiterentwicklung bestehender Programme unter Berücksichtigung von Nachfrage, KundInnennutzen, Ressourcen, Preis-Leistungs-Verhältnis und wirtschaftlicher Tragfähigkeit
  • Inhaltliche Neu- und Weiterentwicklung digitaler Angebote
  • Sicherstellung und Weiterentwicklung der wissenschaftlichen und methodischen Qualität einschließlich geeigneter Evaluations- und Qualitätssicherungsansätze
  • Fachliche Schnittstellenarbeit und Beratung innerhalb des Instituts sowie Zusammenarbeit mit WissenschaftlerInnen, ReferentInnen sowie KundInnen und externen Kooperationspartnern

Qualifikationen

  • Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium, vorzugsweise in Psychologie; eine Promotion ist von Vorteil sowie Coachingausbildung oder Ausbildung in systemischer Beratung von Vorteil
  • Fundierte Kenntnisse in Resilienz, Gesundheitsförderung, Prävention oder verwandten Forschungsfeldern
  • Erfahrung in der Konzeption und Weiterentwicklung wissenschaftlich fundierter Angebote, idealerweise im Bereich Resilienz- oder Gesundheitsförderung
  • Fähigkeit, wissenschaftliche Erkenntnisse zielgruppengerecht in praxisorientierte Formate zu überführen
  • Ausgeprägte konzeptionelle, analytische und eigenverantwortliche Arbeitsweise sowie Interesse an digitalen und skalierbaren Angeboten
  • Sehr gute Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit sowie Freude an der Zusammenarbeit mit Wissenschaft, Praxis und externen Partnern
  • Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift

Wir bieten

  • Ein anspruchsvolles, hoch dynamisches und wissenschaftsgetriebenes Arbeitsumfeld
  • Flache Hierarchien, Verantwortung und großen Gestaltungsspielraum
  • Jobticket
  • Sehr gute Anbindung mit dem öffentlichen Nahverkehr
  • Flexible Arbeitszeitgestaltung
  • Einen sicheren Arbeitsplatz
  • VBL – Altersvorsorge für nichtbeamtete Bedienstete im öffentlichen Dienst

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