Wissenschaftliche:r Mitarbeiter:in § 28 Abs. 1 HmbHG
Wissenschaftliche:r Mitarbeiter:in (§ 28 Abs. 1 HmbHG)
Einrichtung: University of Hamburg Business School, Lehrstuhl für Health Care Management Wertigkeit: EGR. 13 TV-L Arbeitsbeginn: schnellstmöglich, befristet für die Dauer von zunächst drei Jahren
Ihre Aufgaben
- Wissenschaftliche Dienstleistungen vorrangig in der Forschung und der Lehre
- Gelegenheit zur wissenschaftlichen Weiterbildung, insbesondere zur Anfertigung einer Dissertation (mindestens ein Drittel der Arbeitszeit steht hierfür zur Verfügung)
- Mitarbeit an Forschungsprojekten des Lehrstuhls im Bereich Arzneimittelmarkt, z. B. Zusammenhang zwischen politischen Entscheidungen/Regulierung und Marktverhalten
- Ökonometrisches, quantitativ-empirisches Arbeiten mit Primär- und Sekundärdaten aus dem Gesundheitswesen (insbesondere Krankenkassen) und/oder anderen Datenquellen
- Erhebung wissenschaftlicher Daten (z. B. durch Literaturrecherche, Experimente, Fragebögen)
- Publikation der Forschungsergebnisse
- Teilnahme an Tagungen sowie Übernahme von Lehraufträgen in Höhe von 4 LVS
Ihr Profil
- Abschluss eines den Aufgaben entsprechenden Hochschulstudiums
- Fundierte Kenntnisse in quantitativen Methoden der Datenanalyse
- Idealerweise Erfahrungen mit Datenbanken und/oder Statistiksoftware
- Sehr gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift
Wir bieten Ihnen
- Sichere Vergütung nach Tarif
- Weiterbildungsmöglichkeiten
- Betriebliche Altersvorsorge
- Attraktive Lage
- Flexible Arbeitszeiten
- Möglichkeiten zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie
- Gesundheitsmanagement, EGYM Wellpass
- Bildungsurlaub
- 30 Tage Urlaub pro Jahr
Die Exzellenzuniversität Hamburg gehört zu den forschungsstärksten Wissenschafts- und Bildungseinrichtungen Deutschlands. Mit dem Leitmotiv „Innovating and Cooperating for a Sustainable Future in a Digital Age“ gestaltet sie die Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen und außerwissenschaftlichen Partnerinstitutionen in der Metropolregion Hamburg und weltweit.
Die Universität Hamburg engagiert sich für Chancengerechtigkeit und begrüßt Bewerbungen unabhängig von Geschlecht, geschlechtlicher Identität, sexueller Orientierung, ethnischer und sozialer Herkunft, Alter, Religion oder Weltanschauung sowie Behinderung oder Erkrankung. Sie strebt eine Erhöhung des Frauenanteils an und bittet qualifizierte Wissenschaftlerinnen ausdrücklich um ihre Bewerbung. Schwerbehinderte und ihnen gleichgestellte behinderte Menschen haben Vorrang vor gesetzlich nicht bevorrechtigten Personen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung.
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