
Studentische Aushilfskraft (m/w/d) – Max Planck School Matter to Life
Studentische Aushilfskraft (m/w/d) – Max Planck School Matter to Life
Die 2018 ins Leben gerufene Max Planck School Matter to Life (MPS MtL) ist eine neue Form der Graduiertenförderung. Sie umfasst deutschlandweit aktuell 14 Standorte und verbindet Lehre und Forschung zwischen außeruniversitären Forschungseinrichtungen und Universitäten. Ein besonderes Merkmal der Max Planck School Matter to Life ist der hohe Anteil an internationalen Studierenden, Geschäftssprache ist daher Englisch.
Die Max Planck School Matter to Life sucht für November 2026 – Ende Januar 2027 für maximal 12 h pro Woche eine Studentische Aushilfskraft (m/w/d).
Ihre Aufgaben
- Mitwirkung bei der Vorbereitung und Koordination des Bewerbungsprozesses für die Auswahlphase 2026/2027
- Mitwirkung bei der Konzeption, Planung und Organisation von Veranstaltungen im Rahmen der Initiative Matter to Life
Ihre Qualifikation
- Naturwissenschaftliches Studium bzw. fachlicher Hintergrund in Chemie, Biologie, Physik oder einem verwandten Fachbereich
- Verhandlungssichere Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift
- Sicherer und routinierter Umgang mit den gängigen Microsoft-Office-Anwendungen
- Ausgeprägte Detailgenauigkeit sowie eine strukturierte und sorgfältige Arbeitsweise
Unser Angebot
- Ein vielseitiges und inspirierendes internationales Arbeitsumfeld
- Eigenverantwortliches und selbstständiges Arbeiten mit Gestaltungsspielraum
- Kollegiale Zusammenarbeit und Kommunikation auf Augenhöhe über das gesamte Team hinweg
- Flexible Arbeitszeiten sowie die Möglichkeit zum Homeoffice, abhängig von den jeweiligen Aufgaben und Anforderungen
Die Max-Planck-Gesellschaft (MPG) strebt nach Geschlechtergerechtigkeit und Vielfalt. Sie begrüßt Bewerbungen jeden Hintergrunds. Da sich die MPG zum Ziel gesetzt hat, mehr schwerbehinderte Menschen zu beschäftigen, sind Bewerbungen schwerbehinderter Menschen ausdrücklich erwünscht. Zudem will die MPG den Anteil an Frauen in den Bereichen erhöhen, in denen sie unterrepräsentiert sind. Frauen werden deshalb ausdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben.
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