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Masterandin oder Masterand

Masterarbeit: Einfluss von Bitterstoffen auf die Synthese, Freisetzung und den Abbau von Neurotransmittern

Das Leibniz-Institut für Lebensmittel-Systembiologie an der Technischen Universität München (Leibniz-LSB@TUM) kombiniert Methoden der biomolekularen Grundlagenforschung mit Bioinformatik und analytischen Hochleistungstechnologien, um das komplexe Wechselspiel zwischen menschlichem Organismus und Lebensmittelinhaltsstoffen zu erforschen.

Die Arbeitsgruppe „Metabolic Function & Biosignals“ (Prof. Dr. Veronika Somoza) sucht ab sofort eine Masterandin oder einen Masterand der Biochemie, Lebensmittelchemie oder Ernährungswissenschaften zur Erstellung einer Masterarbeit.

Aufgabengebiet

  • Selbstständiges Pflegen von Zellkulturen verschiedener humaner Zelllinien
  • Durchführung diverser Inkubationsversuche im Hinblick auf die Freisetzung von Neurotransmittern
  • Untersuchung der zugrundeliegenden zellulären Signalwege
  • Quantifizierung von Neurotransmittern und deren Zwischenstufen mittels LC-MS
  • Validierung der in vitro gewonnenen Daten in geeigneten ex vivo Modellen
  • Zusammenstellung der Erkenntnisse in einer wissenschaftlichen Arbeit

Anforderungen

Ideale Bewerber*innen verfügen über:

  • Fähigkeit zu selbstständigem und sorgfältigem Arbeiten
  • Grundlegende Kenntnisse der Zellkultur und der Grundlagen zur Durchführung zellulärer Assays
  • Wissen über die Leitlinien zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis
  • Einen exzellenten Track-Rekord

Die Ausschreibung richtet sich ausschließlich an Studierende.

Arbeitsumfeld

  • Forschung an der Seite international ausgewiesener Expert*innen zur Verbesserung von Lebensmitteln und gesunder Ernährung
  • Abwechslungsreicher Arbeitsplatz mit verantwortungsvollem Aufgabengebiet in der universitären Forschung
  • Motiviertes Team und flexible Arbeitszeiten für gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie
  • Möglichkeit zur Co-Autorenschaft bei erfolgreicher Publikation

Das Institut legt besonderen Wert auf die Gleichstellung von Frauen und Männern. Bei im Wesentlichen gleicher Eignung werden schwerbehinderte Bewerber*innen im Sinne des SGB IX bevorzugt.

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