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Tenure Track Professur "Genomeditierung"
Universität Stuttgart
Stuttgart
Aktualität: 04.10.2022

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04.10.2022, Universität Stuttgart
Stuttgart
Tenure Track Professur "Genomeditierung"
INSTITUT FÜR BIOMEDIZINISCHE TECHNIK | ZUM NÄCHSTMÖGLICHEN ZEITPUNKT Die schnell voranschreitende Entwicklung neuartiger Strategien zur Genomeditierung verändert das Feld der biomedizinischen Forschung und deren Anwendung. Wir suchen daher eine Person in der frühen Karrierephase mit innovativen Forschungsthemen im Bereich der biomedizinischen Genomeditierung. Die fachliche Expertise sollte die Entwicklung neuartiger Ansätze und deren Anwendung in der Grundlagenforschung im Human- oder Säugertiermodell und/oder Funktionsprüfung auf präklinischer Ebene für verschiedene Krankheiten umfassen. Von den Bewerberinnen und Bewerbern wird erwartet, dass sie eine international wettbewerbsfähige Forschungsleistung vorweisen können. Erwartet werden Vorarbeiten in einem der oben genannten Forschungsgebiete und die Fähigkeit, über die Grenzen der Disziplinen hinweg kooperativ zu arbeiten. Die erfolgreiche eigenständige Einwerbung von Drittmitteln ist erwünscht. Die Professur ist am Institut für Biomedizinische Genetik (IBMG) angesiedelt und soll die bestehende Expertise und Infrastruktur in der eukaryotischen Genetik und Systembiologie ergänzen und von ihr profitieren. Über das Institut für Biomedizinische Genetik hinaus sollte die Kandidaten/der Kandidat am interdisziplinären Austausch und an der Zusammenarbeit an der Schnittstelle von Natur- und Inge- nieurwissenschaften interessiert sein. Dadurch soll die Professur zur Gestaltung lokaler Forschungsinitiativen wie dem Stuttgarter Forschungszentrum Systembiologie, dem Potenzialbereich Biomedical Systems und translationaler Forschung mit regionalen klinischen Forschungszentren sowie Partnern aus der Privatwirtschaft beitragen. Die Bewerberinnen und Bewerber sollen ihre didaktischen Qualifikationen ausbauen und sich an der Lehre im Grund- und Hauptstudium des Studiengangs Technische Biologie sowie des geplanten Masterstudien- gangs System- und Synthetische Biologie beteiligen. Die Lehre kann in deutscher oder englischer Sprache durchgeführt werden. Von Bewerbern wird erwartet, dass sie nach einer Übergangszeit von drei Jahren Lehrveranstaltungen in deutscher Sprache anbieten. Es gelten die Einstellungsvoraussetzungen und Bedingungen des § 51 LHG Baden-Württemberg. Bei positiver Evaluation erfolgt die Berufung auf eine unbefristete W3-Stelle ohne erneute Ausschreibung in einem angemessen vereinfachten Berufungsverfahren.Tenure-Track-Professorinnen und -Professoren erhalten an der Universität Stuttgart ein Startpaket und ein Mentoring für die persönliche und berufliche Entwicklung. Informationen zu den Kriterien der Evaluierung und zur Qualitätssicherung finden Sie unter uni-stuttgart.de/tenure-track. Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (einschließlich Lebenslauf, Zeugniskopien, Publikationsliste, Darstellung der Lehrtätigkeit, Forschungsschwerpunkte) und ein vollständig ausgefülltes Bewerberdaten- blatt ( www.f04.uni-stuttgart.de/documents/Self-Disclosure-Neu.pdf) werden vorzugsweise digital bis zum 20.11.2022 möglichst in einer PDF-Datei an das Dekanat der Fakultät Energie-, Verfahrens- und Biotechnik, Pfaffenwaldring 9, 70569 Stuttgart per E-Mail an dekanat@f04.uni-stuttgart.de erbeten. Bitte seien Sie sich bei der Übersendung Ihrer Bewerbung per unverschlüsselter E-Mail der Risiken der Vertrau- lichkeit und Integrität Ihrer Bewerbungsinhalte bewusst. Alternativ werden auch Bewerbungen in Papierform akzeptiert. Fragen zum aktuellen Verfahren richten Sie bitte an Prof. Dr. techn. Günter Scheffknecht, Dekan der Fakultät, dekan@f04.uni-stuttgart.de. Die Universität Stuttgart verfügt über ein Dual Career Programm zur Unterstützung der Partnerinnen und Partner berufener Personen: uni-stuttgart.de/dual-career Informationen zum Umgang mit Bewerberinnen- und Bewerberdaten nach Art. 13 DS-GVO finden Sie unter uni-stuttgart.de/datenschutz/bewerbung. Die Universität Stuttgart möchte den Anteil der Frauen im wissenschaftlichen Bereich erhöhen und ist deshalb an Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen besonders interessiert. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung vorrangig eingestellt.
INSTITUT FÜR BIOMEDIZINISCHE TECHNIK | ZUM NÄCHSTMÖGLICHEN ZEITPUNKT Die schnell voranschreitende Entwicklung neuartiger Strategien zur Genomeditierung verändert das Feld der biomedizinischen Forschung und deren Anwendung. Wir suchen daher eine Person in der frühen Karrierephase mit innovativen Forschungsthemen im Bereich der biomedizinischen Genomeditierung. Die fachliche Expertise sollte die Entwicklung neuartiger Ansätze und deren Anwendung in der Grundlagenforschung im Human- oder Säugertiermodell und/oder Funktionsprüfung auf präklinischer Ebene für verschiedene Krankheiten umfassen. Von den Bewerberinnen und Bewerbern wird erwartet, dass sie eine international wettbewerbsfähige Forschungsleistung vorweisen können. Erwartet werden Vorarbeiten in einem der oben genannten Forschungsgebiete und die Fähigkeit, über die Grenzen der Disziplinen hinweg kooperativ zu arbeiten. Die erfolgreiche eigenständige Einwerbung von Drittmitteln ist erwünscht. Die Professur ist am Institut für Biomedizinische Genetik (IBMG) angesiedelt und soll die bestehende Expertise und Infrastruktur in der eukaryotischen Genetik und Systembiologie ergänzen und von ihr profitieren. Über das Institut für Biomedizinische Genetik hinaus sollte die Kandidaten/der Kandidat am interdisziplinären Austausch und an der Zusammenarbeit an der Schnittstelle von Natur- und Inge- nieurwissenschaften interessiert sein. Dadurch soll die Professur zur Gestaltung lokaler Forschungsinitiativen wie dem Stuttgarter Forschungszentrum Systembiologie, dem Potenzialbereich Biomedical Systems und translationaler Forschung mit regionalen klinischen Forschungszentren sowie Partnern aus der Privatwirtschaft beitragen. Die Bewerberinnen und Bewerber sollen ihre didaktischen Qualifikationen ausbauen und sich an der Lehre im Grund- und Hauptstudium des Studiengangs Technische Biologie sowie des geplanten Masterstudien- gangs System- und Synthetische Biologie beteiligen. Die Lehre kann in deutscher oder englischer Sprache durchgeführt werden. Von Bewerbern wird erwartet, dass sie nach einer Übergangszeit von drei Jahren Lehrveranstaltungen in deutscher Sprache anbieten. Es gelten die Einstellungsvoraussetzungen und Bedingungen des § 51 LHG Baden-Württemberg. Bei positiver Evaluation erfolgt die Berufung auf eine unbefristete W3-Stelle ohne erneute Ausschreibung in einem angemessen vereinfachten Berufungsverfahren.Tenure-Track-Professorinnen und -Professoren erhalten an der Universität Stuttgart ein Startpaket und ein Mentoring für die persönliche und berufliche Entwicklung. Informationen zu den Kriterien der Evaluierung und zur Qualitätssicherung finden Sie unter uni-stuttgart.de/tenure-track. Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (einschließlich Lebenslauf, Zeugniskopien, Publikationsliste, Darstellung der Lehrtätigkeit, Forschungsschwerpunkte) und ein vollständig ausgefülltes Bewerberdaten- blatt ( www.f04.uni-stuttgart.de/documents/Self-Disclosure-Neu.pdf) werden vorzugsweise digital bis zum 20.11.2022 möglichst in einer PDF-Datei an das Dekanat der Fakultät Energie-, Verfahrens- und Biotechnik, Pfaffenwaldring 9, 70569 Stuttgart per E-Mail an dekanat@f04.uni-stuttgart.de erbeten. Bitte seien Sie sich bei der Übersendung Ihrer Bewerbung per unverschlüsselter E-Mail der Risiken der Vertrau- lichkeit und Integrität Ihrer Bewerbungsinhalte bewusst. Alternativ werden auch Bewerbungen in Papierform akzeptiert. Fragen zum aktuellen Verfahren richten Sie bitte an Prof. Dr. techn. Günter Scheffknecht, Dekan der Fakultät, dekan@f04.uni-stuttgart.de. Die Universität Stuttgart verfügt über ein Dual Career Programm zur Unterstützung der Partnerinnen und Partner berufener Personen: uni-stuttgart.de/dual-career Informationen zum Umgang mit Bewerberinnen- und Bewerberdaten nach Art. 13 DS-GVO finden Sie unter uni-stuttgart.de/datenschutz/bewerbung. Die Universität Stuttgart möchte den Anteil der Frauen im wissenschaftlichen Bereich erhöhen und ist deshalb an Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen besonders interessiert. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung vorrangig eingestellt.

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