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Universitätsprofessur für experimentelle Hadronen und Kernphysik
Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Mainz
Aktualität: 13.01.2023

Anzeigeninhalt:

13.01.2023, Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Mainz
Universitätsprofessur für experimentelle Hadronen und Kernphysik
Bes. Gr. W 2 LBesG | Beamtenverhältnis auf Zeit zu besetzen. Der Exzellenzcluster PRISMA+ (»Precision Physics, Fundamental Interactions and Structure of Matter«) beschäftigt sich mit den zentralen Fragen nach der Natur der fundamentalen Bausteine der Materie und ihrer Bedeutung für die Physik des Universums. Er besteht aus experimentellen und theoretischen Forschungsgruppen, die in den Bereichen Astroteilchen-, Hochenergie- und Hadronenphysik, Kernchemie sowie Präzisionsphysik mit ultrakalten Neutronen und Ionenfallen zusammenarbeiten. Aufgaben und Erwartungen: Die erfolgreiche Bewerberin/der erfolgreiche Bewerber (m/w/d), deren/dessen Promotion nicht länger als sechs Jahre zurück liegen soll, sollte in der Forschung bereits internationale Sichtbarkeit auf dem Gebiet der Teilchen-, Hadronen- oder Kernphysik entwickelt haben. Die wissenschaftliche Exzellenz sollte durch eine dem wissenschaftlichen Alter entsprechende herausragende Publikationsleistung belegt werden. Die Professur soll eine zentrale Rolle im Exzellenzcluster PRISMA+ spielen, insbesondere bei der Planung und Durchführung von Experimenten an dem im Bau befindlichen supraleitenden Beschleuniger MESA, gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen am Standort und bei internationalen Partnern. MESA wird die Grundlage für ein vielfältiges Physikprogramm schaffen, das Präzisionsmessungen in der Kern- und Hadronenphysik sowie die Suche nach seltenen Prozessen und nach Teilchen jenseits des Standardmodells umfasst. Von der erfolgreichen Bewerberin/dem erfolgreichen Bewerber wird erwartet, dass sie/er sich aktiv an den Lehrtätigkeiten innerhalb der Experimentalphysik beteiligt und in voller Breite einbringt. Die Bewerberinnen und Bewerber sollten über erste Lehrerfahrungen verfügen und bereit sein, ihr pädagogisches Engagement und ihre didaktischen Kenntnisse weiterzuentwickeln. In Masterstudiengängen kann auch in englischer Sprache gelehrt werden. Wünschenswert sind weiterhin Erfahrung in der Betreuung von Nachwuchswissenschaftler/innen und die Bereitschaft zur Unterstützung der Outreach-Aktivitäten des Exzellenzclusters. Weiterhin wird eine Beteiligung an der akademischen Selbstverwaltung erwartet. Die gesamte Ausschreibung mit allen weiteren Informationen finden Sie auf unserer Homepage unter: https://karriere.uni-mainz.de/professuren
Bes. Gr. W 2 LBesG | Beamtenverhältnis auf Zeit zu besetzen. Der Exzellenzcluster PRISMA+ (»Precision Physics, Fundamental Interactions and Structure of Matter«) beschäftigt sich mit den zentralen Fragen nach der Natur der fundamentalen Bausteine der Materie und ihrer Bedeutung für die Physik des Universums. Er besteht aus experimentellen und theoretischen Forschungsgruppen, die in den Bereichen Astroteilchen-, Hochenergie- und Hadronenphysik, Kernchemie sowie Präzisionsphysik mit ultrakalten Neutronen und Ionenfallen zusammenarbeiten. Aufgaben und Erwartungen: Die erfolgreiche Bewerberin/der erfolgreiche Bewerber (m/w/d), deren/dessen Promotion nicht länger als sechs Jahre zurück liegen soll, sollte in der Forschung bereits internationale Sichtbarkeit auf dem Gebiet der Teilchen-, Hadronen- oder Kernphysik entwickelt haben. Die wissenschaftliche Exzellenz sollte durch eine dem wissenschaftlichen Alter entsprechende herausragende Publikationsleistung belegt werden. Die Professur soll eine zentrale Rolle im Exzellenzcluster PRISMA+ spielen, insbesondere bei der Planung und Durchführung von Experimenten an dem im Bau befindlichen supraleitenden Beschleuniger MESA, gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen am Standort und bei internationalen Partnern. MESA wird die Grundlage für ein vielfältiges Physikprogramm schaffen, das Präzisionsmessungen in der Kern- und Hadronenphysik sowie die Suche nach seltenen Prozessen und nach Teilchen jenseits des Standardmodells umfasst. Von der erfolgreichen Bewerberin/dem erfolgreichen Bewerber wird erwartet, dass sie/er sich aktiv an den Lehrtätigkeiten innerhalb der Experimentalphysik beteiligt und in voller Breite einbringt. Die Bewerberinnen und Bewerber sollten über erste Lehrerfahrungen verfügen und bereit sein, ihr pädagogisches Engagement und ihre didaktischen Kenntnisse weiterzuentwickeln. In Masterstudiengängen kann auch in englischer Sprache gelehrt werden. Wünschenswert sind weiterhin Erfahrung in der Betreuung von Nachwuchswissenschaftler/innen und die Bereitschaft zur Unterstützung der Outreach-Aktivitäten des Exzellenzclusters. Weiterhin wird eine Beteiligung an der akademischen Selbstverwaltung erwartet. Die gesamte Ausschreibung mit allen weiteren Informationen finden Sie auf unserer Homepage unter: https://karriere.uni-mainz.de/professuren

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