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W 3-Professur für Klinische Hygiene
Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU)
Kiel
Aktualität: 01.08.2022

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01.08.2022, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU)
Kiel
W 3-Professur für Klinische Hygiene
Christian-Albrechts-Universität - Logo Die Christian-Albrechts-Universität will mehr qualifizierte Frauen für Professuren gewinnen. Am künftigen Institut für Krankenhaus- und Umwelthygiene der Medizinischen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel ist zum 01.09.2023 eine W 3-Professur für Klinische Hygiene zu besetzen. Die*Der zukünftige Stelleninhaber*in soll das Fachgebiet Klinische Hygiene in Forschung und Lehre sowie in der Krankenversorgung vertreten. Die Professur ist mit der Leitung des künftigen Instituts für Krankenhaus- und Umwelthygiene am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) verbunden. Es wird erwartet, dass sich die*der zukünftige Stelleninhaber*in aktiv in den Forschungsschwerpunkt der Fakultät »Präzisionsmedizin - Erkennen, Verstehen, Heilen« mit den Profilbereichen Onkologie, Entzündung und Neurowissenschaften einbringt. Ebenso wird eine aktive Teilnahme am und Stärkung des Exzellenzclusters »Precision Medicine in Chronic Inflammation« (PMI) und möglichst eine Beteiligung in laufenden Verbund-forschungsvorhaben erwartet. Die Beteiligung an der Antragstellung anderer Exzellenzcluster bzw. weiteren Exzellenzcluster-Initiativen ist gewünscht. Das Forschungsumfeld der Professur mit den interdisziplinären Forschungsschwerpunkten der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) »Kiel Life Science« (KLS), »Kiel Nano Surface & Interface Science« (KiNSIS), »Kiel Marine Science« (KMS), den Forschungsaktivitäten in den anderen Fakultäten wie der Mathematisch- Naturwissenschaftlichen Fakultät, der Technischen Fakultät sowie außeruniversitären Forschungseinrichtungen wie dem Helmholtz-Zentrum Hereon bieten darüber hinaus hervorragende Vernetzungsmöglichkeiten. Die Integration in diese Forschungsaktivitäten wird erwartet. Eine enge Abstimmung insbesondere mit der Infektionsmedizin und Pneumologie in Kiel und Lübeck wird erwartet. Es wird ein*e Wissenschaftler*in gesucht, der*die in der Krankenhaus- und Umwelthygiene durch Publikationen und erfolgreiche öffentliche Drittmitteleinwerbungen ausgewiesen ist sowie sich durch eine langjährige Leitungs-erfahrung, vorzugsweise an einem Universitätsklinikum, auszeichnet. Mit dieser Professur ist die klinische Funktion als Krankenhaushygieniker*in an beiden Standorten des UKSH in Kiel und Lübeck verbunden. Dies beinhaltet auch die regelmäßige Berichterstattung an den Vorstand des UKSH. Erfahrungen in der Hygiene-Überwachung bei der Herstellung von Zellprodukten, der Hygieneanforderung immunsupprimierter Patienten, besonders in der Onkologie werden gewünscht. Eine Überwachung der Hygiene bei hochinfektiösen Patienten mit MDR-Tuberkulose, insbesondere mit infektiösen Lungenerkrankungen wird vorausgesetzt. Zu den Aufgaben des Instituts für Krankenhaus- und Umwelthygiene zählen nach § 83 Abs. 6 des Hochschulgesetzes des Landes Schleswig-Holstein auch Funktionen als Medizinaluntersuchungsamt Schleswig-Holstein. Weiter wird eine eigenständige wissenschaftliche Kompetenz z.B. mit multizentrischen klinischen Studien in der Forschung erwartet, sowie im Bereich der Umwelthygiene. Gewünscht wird zudem eine ausgewiesene wissenschaftliche Kompetenz in modernen Edukationsmaßnahmen zur Förderung von Leitlinien-Compliance. Eine enge fachliche und wissenschaftliche Zusammenarbeit mit dem Institut für Infektionsmedizin, der Laboratoriumsmedizin und der Infektiologie der Inneren Medizin werden vorausgesetzt. Die Anerkennung zur Fachärztin/zum Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin ist Voraussetzung für diese Position. Alternativ ist die Qualifikation im Fach Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie möglich, sofern die adäquate praktische Erfahrung in der Krankenhaushygiene und Umwelthygiene nachgewiesen werden kann. Auf die Einstellungsvoraussetzungen des § 61 des Hochschulgesetzes des Landes Schleswig-Holstein wird hingewiesen. Nähere Informationen hierzu finden Sie auf der Homepage www.berufungen.uni-kiel.de. Das Hochschulgesetz des Landes Schleswig-Holstein verpflichtet die Medizinische Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und die Sektion Medizin der Universität zu Lübeck dazu, untereinander und mit dem Universitätsklinikum Schleswig-Holstein eng zusammenzuarbeiten, Schwerpunkte zu bilden und diese aufeinander abzustimmen. Das Land erwartet, dass auch die Kliniken, Institute und neu berufenen Wissenschaftler*innen in diesem Sinne miteinander kooperieren. Die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel ist bestrebt, den Anteil der Wissenschaftlerinnen in Forschung und Lehre zu erhöhen und fordert deshalb entsprechend qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Frauen werden bei gleichwertiger Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung vorrangig berücksichtigt. Die Hochschule setzt sich für die Beschäftigung schwerbehinderter Menschen ein. Daher werden schwerbehinderte Bewerber*innen bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt. Ausdrücklich begrüßen wir es, wenn sich Menschen mit Migrationshintergrund bei uns bewerben. Auf die Vorlage von Lichtbildern/Bewerbungsfotos verzichten wir ausdrücklich und bitten daher, hiervon abzusehen. Das Vortragssymposium ist für die KW 39 geplant und wir bitten Bewerber*innen, sich diesen Zeitraum vorsorglich zu reservieren. Wir möchten darüber informieren, dass die Vorstellung eingeladener Bewerber*innen als Videokonferenz durchgeführt werden kann. Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Schriftenverzeichnis, Verzeichnis der Lehrveranstaltungen, Kopien akademischer Zeugnisse) werden unter Angabe der Privat- und Dienstadresse mit Telefonnummer und E-Mail bis zum 26.08.2022 (vorzugsweise in elektronischer Form) erbeten an den Dekan der Medizinischen Fakultät, der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Prof. Dr. med. Joachim Thiery, Olshausenstr. 40, 24098 Kiel. Interessierte fordern bitte ein Schema zum Aufbau der Bewerbung über unsere Homepage an: (http://www.medizin.uni-kiel.de > Fakultät > Berufungsverfahren)
Christian-Albrechts-Universität - Logo Die Christian-Albrechts-Universität will mehr qualifizierte Frauen für Professuren gewinnen. Am künftigen Institut für Krankenhaus- und Umwelthygiene der Medizinischen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel ist zum 01.09.2023 eine W 3-Professur für Klinische Hygiene zu besetzen. Die*Der zukünftige Stelleninhaber*in soll das Fachgebiet Klinische Hygiene in Forschung und Lehre sowie in der Krankenversorgung vertreten. Die Professur ist mit der Leitung des künftigen Instituts für Krankenhaus- und Umwelthygiene am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) verbunden. Es wird erwartet, dass sich die*der zukünftige Stelleninhaber*in aktiv in den Forschungsschwerpunkt der Fakultät »Präzisionsmedizin - Erkennen, Verstehen, Heilen« mit den Profilbereichen Onkologie, Entzündung und Neurowissenschaften einbringt. Ebenso wird eine aktive Teilnahme am und Stärkung des Exzellenzclusters »Precision Medicine in Chronic Inflammation« (PMI) und möglichst eine Beteiligung in laufenden Verbund-forschungsvorhaben erwartet. Die Beteiligung an der Antragstellung anderer Exzellenzcluster bzw. weiteren Exzellenzcluster-Initiativen ist gewünscht. Das Forschungsumfeld der Professur mit den interdisziplinären Forschungsschwerpunkten der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) »Kiel Life Science« (KLS), »Kiel Nano Surface & Interface Science« (KiNSIS), »Kiel Marine Science« (KMS), den Forschungsaktivitäten in den anderen Fakultäten wie der Mathematisch- Naturwissenschaftlichen Fakultät, der Technischen Fakultät sowie außeruniversitären Forschungseinrichtungen wie dem Helmholtz-Zentrum Hereon bieten darüber hinaus hervorragende Vernetzungsmöglichkeiten. Die Integration in diese Forschungsaktivitäten wird erwartet. Eine enge Abstimmung insbesondere mit der Infektionsmedizin und Pneumologie in Kiel und Lübeck wird erwartet. Es wird ein*e Wissenschaftler*in gesucht, der*die in der Krankenhaus- und Umwelthygiene durch Publikationen und erfolgreiche öffentliche Drittmitteleinwerbungen ausgewiesen ist sowie sich durch eine langjährige Leitungs-erfahrung, vorzugsweise an einem Universitätsklinikum, auszeichnet. Mit dieser Professur ist die klinische Funktion als Krankenhaushygieniker*in an beiden Standorten des UKSH in Kiel und Lübeck verbunden. Dies beinhaltet auch die regelmäßige Berichterstattung an den Vorstand des UKSH. Erfahrungen in der Hygiene-Überwachung bei der Herstellung von Zellprodukten, der Hygieneanforderung immunsupprimierter Patienten, besonders in der Onkologie werden gewünscht. Eine Überwachung der Hygiene bei hochinfektiösen Patienten mit MDR-Tuberkulose, insbesondere mit infektiösen Lungenerkrankungen wird vorausgesetzt. Zu den Aufgaben des Instituts für Krankenhaus- und Umwelthygiene zählen nach § 83 Abs. 6 des Hochschulgesetzes des Landes Schleswig-Holstein auch Funktionen als Medizinaluntersuchungsamt Schleswig-Holstein. Weiter wird eine eigenständige wissenschaftliche Kompetenz z.B. mit multizentrischen klinischen Studien in der Forschung erwartet, sowie im Bereich der Umwelthygiene. Gewünscht wird zudem eine ausgewiesene wissenschaftliche Kompetenz in modernen Edukationsmaßnahmen zur Förderung von Leitlinien-Compliance. Eine enge fachliche und wissenschaftliche Zusammenarbeit mit dem Institut für Infektionsmedizin, der Laboratoriumsmedizin und der Infektiologie der Inneren Medizin werden vorausgesetzt. Die Anerkennung zur Fachärztin/zum Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin ist Voraussetzung für diese Position. Alternativ ist die Qualifikation im Fach Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie möglich, sofern die adäquate praktische Erfahrung in der Krankenhaushygiene und Umwelthygiene nachgewiesen werden kann. Auf die Einstellungsvoraussetzungen des § 61 des Hochschulgesetzes des Landes Schleswig-Holstein wird hingewiesen. Nähere Informationen hierzu finden Sie auf der Homepage www.berufungen.uni-kiel.de. Das Hochschulgesetz des Landes Schleswig-Holstein verpflichtet die Medizinische Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und die Sektion Medizin der Universität zu Lübeck dazu, untereinander und mit dem Universitätsklinikum Schleswig-Holstein eng zusammenzuarbeiten, Schwerpunkte zu bilden und diese aufeinander abzustimmen. Das Land erwartet, dass auch die Kliniken, Institute und neu berufenen Wissenschaftler*innen in diesem Sinne miteinander kooperieren. Die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel ist bestrebt, den Anteil der Wissenschaftlerinnen in Forschung und Lehre zu erhöhen und fordert deshalb entsprechend qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Frauen werden bei gleichwertiger Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung vorrangig berücksichtigt. Die Hochschule setzt sich für die Beschäftigung schwerbehinderter Menschen ein. Daher werden schwerbehinderte Bewerber*innen bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt. Ausdrücklich begrüßen wir es, wenn sich Menschen mit Migrationshintergrund bei uns bewerben. Auf die Vorlage von Lichtbildern/Bewerbungsfotos verzichten wir ausdrücklich und bitten daher, hiervon abzusehen. Das Vortragssymposium ist für die KW 39 geplant und wir bitten Bewerber*innen, sich diesen Zeitraum vorsorglich zu reservieren. Wir möchten darüber informieren, dass die Vorstellung eingeladener Bewerber*innen als Videokonferenz durchgeführt werden kann. Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Schriftenverzeichnis, Verzeichnis der Lehrveranstaltungen, Kopien akademischer Zeugnisse) werden unter Angabe der Privat- und Dienstadresse mit Telefonnummer und E-Mail bis zum 26.08.2022 (vorzugsweise in elektronischer Form) erbeten an den Dekan der Medizinischen Fakultät, der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Prof. Dr. med. Joachim Thiery, Olshausenstr. 40, 24098 Kiel. Interessierte fordern bitte ein Schema zum Aufbau der Bewerbung über unsere Homepage an: (http://www.medizin.uni-kiel.de > Fakultät > Berufungsverfahren)

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